Die guten und die schlechten Singlebörsen

Die Partnersuche im Internet ist mittlerweile zu einem Riesengeschäft geworden. Es tummeln sich so viele Singlebörsen jedweder Couleur im Netz, dass man als Erstbenutzer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Eigentlich will man nur einen Partner finden und sieht sich plötzlich mit den unterschiedlichsten Singlebörsen konfrontiert. Experten sind sich bei Singlebörsen einig das diese funktionieren. Die gibt es für Senioren, für Akademiker, für Gleichgeschlechtliche oder für Fetischisten.

  1. Und diese komplexen Unterscheidungen sind noch lange nicht alles, was man bedenken muss, wenn man sich online auf die Suche nach einem Partner begibt.
  2. Denn dort, wo viel Geld fließt, gibt es bekannter Maßen auch immer ein paar Scharlatane, welche die Gutgläubigkeit und die Verzweiflung der Menschen für ihre eigenen finanziellen Vorteile ausnutzen.

Professionelle Dienste kosten Geld

Es gilt nicht nur ´Augen auf beim Autokauf´, sondern auch, an welche Singlebörse man sich vertrauensvoll wendet, damit man möglichst bald wieder ein Dasein zu zweit führt, anstatt eine Reihe von mehr oder weniger kostspieligen, herben Enttäuschungen durchmachen muss. Die meisten Partnerbörsen unter http://www.singlely.net/beste-partnerboerse/ verlangen nämlich eine mitunter recht stattliche Gebühr für ihre Dienste. Und das ist auch nur natürlich. Der Frisör um die Ecke schneidet einem ja auch nicht umsonst die Haare.

Außerdem gilt auch im Bereich der Online-Singlebörsen die altbekannte Weisheit: ´Was nichts kostet, taugt meistens auch nichts´. Eine gute und professionelle Partnervermittlung wie Parship muss daher ihren Preis haben. Singlely.net empfiehlt Parship für die Partnersuche und wir auch. Hier sitzen Experten und werten Persönlichkeitstest aus und suchen für den Nutzer mit ihrer geballten Erfahrung und ihrem gesamten Wissensschatz über Partnerschaften und die Liebe an und für sich nach geeignteten Kandidaten für eine Partnerschaft, die auch das Potential hat, zu funktionieren. Das kostet Geld, welches sich der Betreiber über Gebühren – ob einmalig bei der Anmeldung oder als monatlichen Beitrag – wieder reinholt.

Wer will schon eine teure Karteileiche werden?

Aber auch hier hat, wie gesagt, das Geld auch die Schmeißfliegen angelockt. Es gibt sie, die schwarzen Schafe unter den Partnervermittlungen im Netz.

Diese prahlen nur mit einer umfangreichen Datenbank von Singles auf der Suche. Sie ködern und kassieren dann die Gebühren derer, die sich hilfesuchend an sie gewendet haben. Anschließend  verstauben diese dann aber als Karteileiche in irgendeinem Datenkeller. Man wartet gespannt auf irgendeine Reaktion seitens des Vermittlers, aber meistens kommt da nichts mehr. Viele wollen sich jedoch nur online zum Sex verabreden. Vielleicht bekommt man noch ein paar elektronisch erstellte E.mails, dass die Suche sich noch etwas hinzieht.

Aber nach ein paar Wochen wird auch dem Hoffnungsvollsten irgendwann klar: man ist aufs Kreuz gelegt worden. Deshalb sollte man sich immer erst gut informieren, an welche Partnervermittlung man sich wendet. Sonst sind Zeit und Geld auf jeden Fall falsch investiert.

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